 Heim-Tier & Pflanze ausgebucht Über 6.000 Heimtiere auf der Grünen Woche 200708. Dezember 2006 Berlin - Die Heim-Tier & Pflanze ruft und tausende Heimtiere folgen. Ob afrikanische Waldhamsterratten, irische Glen of Imaal Terrier oder heimische Wyandotten, ob asiatische Zwerg-Orpingtone, norwegische Waldkatzen oder australische Korallenfinger: Die Internationale Grüne Woche Berlin 2007 zeigt die ganze Welt der Heimtiere in sehenswerten Sonderschauen. Vom 19. bis 28. Januar werden mehr als 6.000 tierische Hausgenossen aus allen Kontinenten auf der Heim-Tier & Pflanze in Halle 1.2 des Berliner Messegeländes präsentiert. Kommerzielle Aussteller wie die Hersteller von Heimtiernahrung und Zubehör sowie der regionale Zoofachhandel ergänzen mit Produkten des Heimtierbedarfmarktes das quicklebendige Treiben der behaarten und gefiederten, der schuppigen und gepanzerten Heimtiere. Im kommenden Jahr werden die Öffnungszeiten der Grünen Woche auf Wunsch vieler Aussteller und Besucher um eine Stunde nach hinten verschoben. Die Messe ist dann täglich von 10 bis 19 Uhr, am „Langen Freitag (26.1.) von 10 bis 21 Uhr geöffnet. Die Heim-Tier & Pflanze kann im Rahmen der Grünen Woche ohne gesonderte Eintrittskarte besucht werden.
ZZF stellt Terraristik und Aquaristik in den Mittelpunkt
Der Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) möchte als langjähriger ideeller Träger der Heim-Tier & Pflanze das Verständnis für die Natur und Tiere fördern. An seinem Informationsstand 101 in Halle 1.2a präsentiert der ZZF Tiere und Pflanzen aus den Bereichen Terraristik und Aquaristik. Tierfreunde erleben und erfahren hautnah, welche Reptilien und Fische für die Heimtierhaltung geeignet sind und wie sie ein Terrarium oder Aquarium artgerecht einrichten und pflegen können. In den Terrarien sind unter anderem Vogelspinnen, Skorpione und Schlangen zu bewundern, während in den Aquarien vor allem Krustentiere wie Garnelen, Krebse und Lobster zu sehen sind. Als außergewöhnliche Premiere präsentiert der ZZF in der Mittelpunktschau ein begehbares Nachthaus mit verschiedenen Klimazonen, in dem dämmerungs- und nachtaktive Tiere wie zum Beispiel Flugbeutler und Persische Rennmäuse sowie tropische Pflanzen gezeigt werden. Für alle Fragen zur artgerechten Haltung von Heimtieren stehen Tierexperten am ZZF-Infostand zur Verfügung.
Während der gesamten Laufzeit der Heim-Tier & Pflanze sind die Experten auch telefonisch unter der kostenfreien ZZF-Hotline 0800-673 84 12 zu erreichen. Darüber hinaus können Schulklassen erneut am beliebten ZZF-Einrichtungswettbewerb für Aquarien und erstmalig auch für Terrarien teilnehmen, bei dem jede Gruppe ihren Wettbewerbsbeitrag nach Ende der Veranstaltung mitnehmen darf. Die Wettbewerbssieger erhalten jeweils ein fertig eingerichtetes Aquarium beziehungsweise Terrarium.
Rasse und Klasse bei „Stubentigern“
Der Deutsche Edelkatzenzüchterverband e.V. sowie der Berliner Pro Kat e.V. stellen preisgekrönte Rassekatzen an ihren Ständen vor. Dazu zählen Birma, Britisch Kurzhaar (bekannt als Kartäuser) in vielen Farbschlägen, Devon Rex, Europäisch Kurzhaar, Exotic Shorthair, Maine Coon (Waldkatze), Neva Masquerade, Norwegische Waldkatze, Perser, Ragdoll, Siamesen und Sibirier. Die Devon Rex ist eine besonders interessante Rassekatze, vor allem wegen ihres koboldhaften Aussehens und dem schelmischen Wesen. Auch ihr gelocktes und besonders weiches Fell ist bemerkenswert. Zum ersten Mal trat diese Mutation im Jahre 1960 in der Grafschaft Devonshire in England auf. Die Fellmutation war schon bei Rex-Kaninchen bekannt. Daher leitet sich auch der Name der Devon Rex Katze ab. Ein besonderes Highlight ist sicherlich die gemeinsame Vorstellung von Katze und Hund unter dem Motto: „Wie Katz und Hund“ oder gibt es eine Verständigung?
Das Thema „Katze“ dominiert auch den Messestand von Zoo-Wendland. Auf einer Fläche von 20 Quadratmetern errichtet die H. von Gimborn GmbH, Emmerich, eine Katzenvilla, in der edle und seltene Rassekatzen wie die Ocicat vorgestellt werden. Im Mittelpunkt stehen die Rassenvielfalt sowie die Haltung, Pflege und Ernährung der Stubentiger. Täglich wird von 14 bis 18 Uhr eine Tierarztsprechstunde angeboten. Weiterhin präsentiert sich am Stand der Berliner Katzenschutz e.V. mit Informationen über sein Engagement für notleidende und ausgesetzte Katzen.
800 Hunde von 50 Rassen
Mit einem Großaufgebot präsentiert sich der VDH Verband für das Deutsche Hundewesen. 27 Vereine zeigen im Wechsel 800 Hunde von 50 Rassen. Zum täglichen Programm zählen Pflegevorführungen, Rassehundevorstellung mit Herkunft, Gehorsamsübungen, Dog Dancing, Flyball, Frisbee, Rettungshunde-Vorstellung sowie eine besondere Hundeshow: Zwei Mischlinge und ein Spitz zeigen unterschiedliche akrobatische Kunststücke. Sie sind an das Rampenlicht gewöhnt, haben doch alle drei Hunde schon bei Filmaufnahmen mitgewirkt.
Der Irish Glen of Imaal Terrier stellt unter den auf der Heim-Tier & Pflanze vertretenen Rassen eine Besonderheit dar. Diese alte irische Haus- und Hofhundrasse wurde von der armen Landbevölkerung gehalten und befreite früher das Haus von Ungeziefer und kleineren Raubtieren. Außerdem diente die Rasse als Antrieb für kleinere Arbeitsmaschinen wie Butterfässer oder Futterhäckslern, indem er auf ledernen Bändern laufen musste. Aus diesem Grunde wurde der Glen nicht auf Schönheit, sondern ausschließlich auf Gebrauchsfähigkeit gezüchtet. Daneben werden dem Publikum vorgestellt: Basset Hound, Beagle, Boxer, Britische Hütehunde, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Chihuahua (20-28 cm Schulterhöhe), Chow-Chow, Dogge, Eurasier, Foxterrier, Golden Retriever, Leonberger, Papillon (Schulterhöhe 20-28 cm, Ohren erinnern an Schmetterlingsflügel), Pudel, Schäferhunde, Schweizer Sennenhund, Spitz, Teckel, Ungar. Hirtenhunde (zottelig, Zotten werden aufgerissen, nicht gekämmt!), Windhund und Yorckshire-Terrier.
Zwerghühner, Rassetauben und Urwald-Aras
Bei den gefiederten Heimtieren reicht die Bandbreite von exotischen Urwaldbewohnern bis zum stolzen Rassegeflügel. Aus den Tropen und Subtropen stammen beispielsweise die laut krächzenden Graupapageien, Amazonen, Edelpapageien, Aras und Grünzügelpapageien. Der Landesverband der Rassegeflügelzüchter Berlin und Brandenburg e.V. zeigt je vier Volieren mit Tauben und Zwerghühnern, getrennt nach Rasse und Farbe. Zu den Besonderheiten gehören Zwerg-Wyandotten, eine alte Zwerghuhnrasse mit deutschem Ursprung, die es mittlerweile in über 20 verschiedenen Farben gibt. Sie sind durch ihr zutrauliches Wesen und ihre gute Legeleistung in Deutschland sehr beliebt und eine der häufigsten Zwerghuhnrassen überhaupt. Aus Fernost stammt das Zwerg-Orpington, eine relativ schwere Rasse asiatischen Ursprungs, die allseits gerundet sind und dadurch recht schwerfällig wirken. Außerdem sind Zwerg-Brahmas zu sehen, die befiederte Beine aufweisen und sich durch eine hochgereckte Gestalt sowie majestätisches Auftreten im Auslauf auszeichnen. Die in England schon vor circa 150 Jahren erzüchtete Sebright ist mit ihren 500 bis 600 Gramm eine der kleinsten Rassen.
Mit Luchstauben (schwere Formentaubenrasse), Gimpeltauben (überwiegend schwarzes, grün glänzendes Gefieder) und Märkische Elstern stellen sich auch einige besondere heimische Rassetauben vor. Der Geflügelbestand auf der Heim-Tier & Pflanze wird täglich zunehmen. In einem Brutapparat schlüpfen Küken aus ihren Eiern und können bei den ersten Lebensschritten begutachtet werden. Am Stand der Tierärztekammer Berlin steht die artgerechte Vogelhaltung im Mittelpunkt. Fachtierärzte für Ziervögel beraten vor Ort.
Der „Punker“ unter den Meerschweinchen
Bei den Nagern und Kleinsäugern geht es besonders lebendig zu, wenn sie nicht gerade ihrem Tagesschlaf nachkommen. Bei Hamster & Co gibt es wieder einige außergewöhnliche Exemplare zu bestaunen. Zum Beispiel das Peruaner-Meerschweinchen mit langem Pony, der ihnen meist sogar die Sicht nimmt. Man konnte schon oft die Bezeichnung „Punker“ für diese lustig aussehenden Tierchen vernehmen. Das Peruaner Meerschweinchen hat zwei Wirbel auf der Hinterhand und einen auf den Kopf zwischen Ohren und Augen. Alpakas entstehen aus der Paarung von Rex- und Peruanermeerschweinchen. Die Wirbel sind wie bei den Peruanern platziert, doch haben Alpakas kein glattes, sondern gewelltes Fell. Lunkaryas weisen dagegen ein Fell mit Lockung auf. Sie unterscheiden sich aber durch ihr harsches stehendes Fell von anderen Lockenmeerschweinchen. Bei den Kaninchen wird es mit dem „Blauen Widder“ einen interessanten Farbtupfer geben.
Australische Downunder- und afrikanische Waldhamsterratten
Immer beliebter scheint die Haltung von Ratten als Heimtiere zu werden. Dies beweist unter anderem der Rattenclub Berlin/Brandenburg e.V.. Als absolute Neuheit präsentiert er Downunder-Ratten, die ihren Ursprung in Australien haben. Als Besonderheit haben diese Tiere einen weißen Rücken und einen schwarzen Bauch. Die gezeigten Tiere wurden aus Holland importiert. Ausserdem werden auch die ersten Langhaar-Ratten aus Tschechien zu sehen sein. Farbe ins Spiel bringt die Interessensgemeinschaft (IG) Farbratten. Bei diesen Nagern gibt es bis zu 20 verschiedene Farbschläge mit Namen Havanna, Topaz, Mink, Blesed, Russisch und Englisch Blau. Unter anderem werden am Stand Ratten mit zwei verschiedenen Augenfarben (schwarz und rot), Dumboratten (wegen ihrer riesigen Ohren) und Satinratten mit außergewöhnlich weichem Fell für Aufmerksamkeit sorgen. Und noch ein besonderer Vertreter dieser Spezies hat sich angekündigt: die Waldhamsterratte. Das Männchen wird bis zu 1200 Gramm schwer. Diese Ratten sind Baumbewohner, schlanker und hochbeiniger als unsere Wanderratten und sehen eher wie kleine Kängurus aus. Sie erreicht eine Gesamtlänge von bis zu 80 Zentimetern. Die Waldhamsterratte ernährt sich von Samen und Früchten. Sie stammt aus den Regionen Afrikas von Malawi bis Sierra Leone.
Tropische Zierfische, Vogelspinnen und australische Amphibien
Die Aquarienvereine stellen auf der Heim-Tier & Pflanze mit rund 120 Aquarien und 20 Terrarien eine der größten Schauen ihrer Art auf die Beine. Tropische Zierfische aus Asien, Amerika, Südamerika und Südafrika werden in unterschiedlichen Biotopen gezeigt. Dazu zählen unter anderem Cichlide (Buntbarsche), lebend gebärende Zahnkarpfen, Black Molly und Diskusfische. Erstmals wird es einen Koi-Teich dieser circa 35 Zentimeter großen, vor allem in Fernost sehr teuren Fische geben. Am Stand des Verbandes Deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e.V. werden Futtertiere (z. B. Wasserfloh) unter dem Mikroskop dem Besucher gezeigt. Neu wird auch eine Guppy-Zuchtanalage sein. Der Guppy ist einer der beliebtesten Süßwasser-Aquarienfische. Dies liegt wohl in erster Linie an seiner Vermehrungs-freudigkeit. Die lebend gebärenden Guppys vermehren sich im Aquarium fast automatisch – daher auch der Name „Millionenfisch“. Seine Heimat liegt in Südamerika, nördlich des Amazonas. Da der Fisch aber seit langem zur Moskitobekämpfung eingesetzt wird, hat er sich auch in anderen Gebieten rund um die Welt angesiedelt. Einige Aquarien werden auch Krebse aus australischen und amerikanischen Breiten zeigen.
Prunkstücke der Aquarienschau werden ein 150 Liter fassendes Meerwasseraquarium in Würfelform sowie ein 200 Liter fassendes Aquarium mit einer Rifflandschaft sein. Die lebenden Korallentiere wie Scheibenanemonen, Krustenanemonen, verschiedene Weich- und Lederkorallen sowie Gorgonien sind Nachzuchten. Zu den Bewohnern dieser Aquarien zählen Rifffische wie Doktorfische und Riffbarsche, Clownfische, die Meeresgrundeln, kleinwüchsige, bis 30 Zentimeter lange Bodenfische aus dem Schwarzen und Kaspischen Meer, Einsiedlerkrebse und andere Krebstiere wie Putzergarnelen, Zwergkaiserfische aus dem Indopazifik, Pyjamabarsche (Maulbrüter) und Schlangenseesterne mit bis zu 35 Zentimeter langen Armen. Zusätzlich ist ein weiteres Aquarium mit Ostseegarnelen in Vorbereitung.
Daneben geben Terrarien mit tropischen Echsen, mit Amphibien wie dem „Korallenfinger“ genannten australischen Laubfrosch und Insekten Einblicke in ungewöhnliche Lebensräume. Auch Vogelspinnen fehlen nicht im Ausstellungsangebot. Erstmals wird man Körperteile dieser in Äquatornähe beheimateten Tiere unter dem Mikroskop betrachten können. Natürlich werden auch Süßwasseraquarien mit heimischen Fischen zu erkunden sein.
Zoofachhandel mit Trends und mehr als 2.000 Produkten
Das „Futterhaus“ präsentiert sich zum ersten Mal auf der Heim-Tier & Pflanze auf knapp 500 Quadratmetern. Die Zoofachhandelskette besteht seit zehn Jahren in Berlin mit zehn Filialen. Zum Sortiment zählen alle Produkte für Hund, Katze, Nager, Pferd, Aqua- und Terraristik und vieles mehr. Auf der Messe werden rund 2.000 Artikel präsentiert. Darunter werden auch Artikel der Outlastserie wie Hundemäntel und Kissen sein. Outlast ist ein Produkt aus der Raumfahrt, um Temperaturunterschiede auszugleichen. Außerdem gibt es die neuen Vollspektrum -Terrarienlampen Repti Glo Compact. Futter von Nutrience, Mera Dog, Proplan, Gourmet, Almo Nature, Schesir, Advance und vieles mehr wird ebenfalls im Angebot sein. Viele Aktionen unterhalten darüber hinaus die Besucher am Stand 204/208. Hier ist auch der Onlineshop Lucas Tierwelt vertreten. Die günstigen Messeangebote kann man sich auch gleich nach Hause schicken lassen.
Kreatives Hobby: Orchideen- und Bonsaizucht
Die Orchideen- und Bonsaizucht zählt im floristischen Bereich zu den kreativsten Hobbys. Auf der Heim-Tier & Pflanze stellt die Deutsche Orchideengesellschaft ihre neuesten Zuchterfolge bei Schmetterlings-, Frauenschuh- und Venusschuh-Orchideen, vor allem Hybriden (Kreuzungen) vor. Die Orchideen stellen die größte Pflanzenfamilie. Bekannt sind bis zu 30.000 Naturformen und circa 100.000 Nachzüchtungen. Orchideen wachsen auf Bäumen, gelten aber nicht als Schmarotzerpflanzen, weil sie ihren Träger nicht „anzapfen“. Außerdem werden Tillandsien gezeigt, Pflanzen ohne Wurzeln, die wie Orchideen von der Luftfeuchtigkeit leben. Der Bonsai Club Berlin präsentiert dagegen Miniaturzüchtungen verschiedener Holzgewächse im japanischen Stil. Bei einer Tombola können Jung-Bonsais mit Anleitung für die Pflege gewonnen werden.
Mittelpunktschau widmet sich der heimischen Natur
Unter dem Motto „Natur vor der Tür“ wird inmitten der Halle ein Landschaftsbild gezeigt, wie es in jedem deutschen Bundesland zu sehen ist. Geplant ist eine Naturlandschaft mit Bachlauf, die für zehn Tage drei Störchen eine Heimat bietet. Diese Schreitvögel stammen vom Storchenhof Loburg. Das Hauptziel des Storchenhofes ist es, sich für den Erhalt der Weißstörche und deren Lebensräume einzusetzen. Verletzte Tiere werden aufgenommen und nach ihrer Genesung wieder ausgewildert. Trotz aller Bemühungen gibt es auch Tiere, die nicht mehr in die Freiheit entlassen werden können, wie die auf der Heim-Tier & Pflanze gezeigten drei Störche. Diese Tiere leiden an einer Spreizhemmung der Flügel. Sie sind seit mehreren Jahren auf dem Storchenhof und an Publikum gewöhnt. Als Kulisse dient eine vier Meter hohe Mauer, bemalt vom Diplom-Restaurator Werner Puschmann, der unter anderem die römischen Bäder in Sanssouci restauriert hat. Sie zeigt einen alten Schuppen mit Dachziegeln, Storchennest und Geräten. Für die Mittelpunktschau der Halle werden unter anderem 250 Quadratmeter Viererbohlen, 200 Quadratmeter Rollrasen und hunderte von Schilfrohren benötigt, die im Sommer geschnitten, bis Herbst getrocknet und im Winter in einen Betonsockel gegossen werden. Weiterhin wird der ZZF in der Mittelpunktschau auch ein Nachttierhaus aufstellen und ungewöhnliche Einblicke in das Leben nachtaktiver Tiere gewähren.
Besucher-Infos
Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze vom 19. bis 28. Januar täglich von 10 bis 19 Uhr, am ersten Messetag von 10 bis 14 Uhr nur für Fachbesucher. Am Langen Freitag (26.1.) ist die Messe bis 21 Uhr geöffnet. Die Heim-Tier & Pflanze kann im Rahmen der Grünen Woche ohne separate Eintrittskarte besucht werden. Die Tageskarte kostet zwölf Euro, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten sechs Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Außerdem gelten die besonders günstigen Eintrittskartenvarianten jetzt an allen Messetagen. Dazu zählen die um eine weitere Stunde verlängerte Happy Hour-Karte (15-19 Uhr) für sechs Euro und die Familienkarte (Kleingruppe von fünf Personen, davon maximal zwei Erwachsene) für 25 Euro. Zusätzlich zum Familientag am 26. Januar kostet die Tageskarte an den beiden Grüne Woche-Sonntagen (21. und 28.1.) nur zehn Euro.
Veranstaltet wird die Heim-Tier & Pflanze 2007 Berlin von der Messe Berlin GmbH sowie der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH, Langen.
Diese Presse-Information sowie die Signet-Vorlage finden Sie auch im Internet: http://www.heim-tier-pflanze.de (Presse-Service)
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