Hunde
Spondylose
Frau B. aus Peitz:
Ich habe eine sechseinhalbjährige Stofford-Hündin.
Vor ca. sechs Monaten kam die Diagnose Spondylose. Seitdem bekam sie immer wieder, aber für geringe Zeit, einen Spondylose- Schub. Der letzte allerdings (vor ca. zwei Wochen) verlief ziemlich heftig und dauerte knapp drei Wochen an. Bei Gesprächen mit der Tierärztin kam heraus, daß man dies wohl "super" mit Cortison behandeln könne. Ich möchte das aber nicht unbedingt tun und bin auf der Suche nach Ausweichmöglichkeiten, die bis zum nächsten Schub sicher sein müssen, damit ich ihr helfen kann.
Was kann ich tun? Kann vielleicht auch alternativ Medizin helfen?
Dr. Spangenberg am 29.10.2009:
Alternativ zum Cortison kommt einmal Physiotherapie in Frage, sodann die bewährten Medikamente Metacam, Rimadyl oder Previcox. Sie müssen sich leider darüber im Klaren sein, daß die Spondylose nicht ausheilen wird, man kann aber den Verlauf verzögern und dem Tier die Schmerzen nehmen.
Beachten Sie: Eine Online-Beratung ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt. Gerade wenn es Ihrem Heimtier akut schlecht geht, sollten Sie es von einem Arzt untersuchen lassen. Bitte beachten Sie auch, daß Antworten im Archiv, die mehr als drei Jahre alt sind, nicht unbedingt dem aktuellen medizinischen Kenntnisstand entsprechen.
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