FAQ | ZZFintern
SITEMAP | KONTAKT | IMPRESSUM
Onlinepraxis Dr. Spangenberg
Diese Seite drucken


Hunde

Entzündete Analdrüse

Frau E. aus Berlin:

Mein acht Jahre alter Yorshire Terrier hatte vor mehreren Jahren eine entzündete Analdrüse. Diese wurde erfolgreich mit einer Salbe behandelt. Es tauchte jedoch erneut auf und nun wird es regelmäßig ausgedrückt. Besteht eine Aussicht auf Heilung und was ist die günstigste Therapie? Er reagiert gut auf homöopathische Mittel. Kann mit Calcium sulfuricum D 12 ein Erfolg erzielt werden? Was empfehlen Sie mir?

Dr. Spangenberg am 01.11.2009:

Die Analdrüsenentzündung ist eine absolute tierärztliche Routineangelegenheit! Herkömmlicherweise wird die Drüse schonend ausgedrückt und ein Medikament eingefüllt. Rückfälle sind allerdings häufig. Die operative Entfernung der beiden Drüsen schafft Ruhe, ist aber mit einem gewissen Risiko (Inkontinenz) behaftet. Im Archiv finden Sie umfangreiche Informationen!

Beachten Sie: Eine Online-Beratung ersetzt nicht den Besuch beim Tierarzt. Gerade wenn es Ihrem Heimtier akut schlecht geht, sollten Sie es von einem Arzt untersuchen lassen. Bitte beachten Sie auch, daß Antworten im Archiv, die mehr als drei Jahre alt sind, nicht unbedingt dem aktuellen medizinischen Kenntnisstand entsprechen.

Weitere Artikel aus der Rubrik "Hunde"

Mail an Dr. Spangenberg schreiben!

Artikel suchen:



Zoofachgeschäft suchen

Suchen Sie ein Fachgeschäft in Ihrer Nähe, das sich den Richtlinien des ZZF für den Handel mit Tieren verpflichtet fühlt:

Typ:

(Teil der) PLZ:

[Suche nach Namen]



Tierhotline
Zweimal wöchentlich beantwortet Jörg Turk, stellv. ZZF-Geschäftsführer, an unserer Tierhotline alle Fragen rund ums Heimtier - kostenlos!