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Corona-Krise und die Heimtierbranche

Die Politik hat Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Viele Einrichtungen müssen in den kommenden Wochen geschlossen bleiben.
Zoofachhändler und Zoofachabteilungen gehören zu den Geschäften des täglichen Bedarfs und sind davon nicht betroffen. In einigen Bundesländern gibt es jedoch Hygiene-Vorgaben für den Einzelhandel. Der ZZF hat ebenfalls Hygiene-Empfehlungen für den Zoofachhandel formuliert.

Die Dienstleistung der Heimtierpfleger im Salon ist nicht überall eindeutig geregelt. Wenn der Betrieb erlaubt wird, besteht oftmals die Bedingung, dass kein direkter physischer Kundenkontakt erfolgt. Hierbei orientieren sich viele Mitglieder an den Hygiene-Empfehlungen für Kleintierpraxen des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (bpt).

Da die Kreise und Kommunen über die Länderverordnungen hinausgehende Beschränkungen formulieren dürfen, muss jeder Unternehmer sich an seine zuständige Behörde wenden. Dabei ist zu empfehlen, auf die Regelung des jeweiligen Bundeslandes hinzuweisen.

Unten stehende Links helfen, die relevanten Verfügungen der Bundesländer sowie Stellen für die Beantragung von finanzieller Unterstützung zu finden. Mit der IHK-Checkliste können Unternehmen prüfen, ob sie gut aufgestellt sind, beispielsweise bei der Erkrankung des Geschäftsführers etc.



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