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Corona-Krise und die Heimtierbranche

Die Politik hat Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie beschlossen. Viele Einrichtungen mussten in den vergangenen Wochen geschlossen bleiben.

Zoofachhändler und Zoofachabteilungen gehören zu den Geschäften des täglichen Bedarfs und waren davon nicht betroffen. In einigen Bundesländern gibt es jedoch Hygiene-Vorgaben für den Einzelhandel. Der ZZF hat ebenfalls Hygiene-Empfehlungen für den Zoofachhandel formuliert.

Die Dienstleistung der Heimtierpfleger im Salon ist nicht überall eindeutig geregelt. In den meisten Bundesländern durften die Heimtierpfleger arbeiten, auch wenn vielerorts die Kunden fortblieben. Nur in Hessen und dem Saarland sahen die Verordnungen zur Eindämmung der Corona-Pandemie vor, dass die Salons geschlossen bleiben müssen. Nun atmen die Groomer in diesen beiden Bundesländern auf. Die Regierungen in Wiesbaden und Saarbrücken haben die Maßnahmen mit Wirkung ab Montag, 4. Mai, gelockert. Die Betriebserlaubnis ist oftmals an die Bedingung gekoppelt, dass kein direkter physischer Kundenkontakt erfolgt. Hierbei orientieren sich viele Mitglieder an den Hygiene-Empfehlungen für Kleintierpraxen des Bundesverbands Praktizierender Tierärzte (bpt).

Da die Kreise und Kommunen über die Länderverordnungen hinausgehende Beschränkungen formulieren dürfen, muss jeder Unternehmer sich an seine zuständige Behörde wenden. Dabei ist zu empfehlen, auf die Regelung des jeweiligen Bundeslandes hinzuweisen.

Unten stehende Links helfen, die relevanten Verfügungen der Bundesländer sowie Stellen für die Beantragung von finanzieller Unterstützung zu finden. Mit der IHK-Checkliste können Unternehmen prüfen, ob sie gut aufgestellt sind, beispielsweise bei der Erkrankung des Geschäftsführers etc.




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